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Trockenlegung trotz Hochwasserschäden

Häuser haben es in Königstein teilweise schwer: Die Sandsteinmauern sind bis zu 70 cm dick und speichern die Feuchtigkeit. Häuser in Elbnähe haben dann auch noch regelmäßig mit Hochwassern zu kämpfen. So ging es auch einem Friseursalon. Klaus Jeremias von der KWE Königstein erzählt: „Wir brauchten eine Lösung, die die Situation dauerhaft verbessert.“

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„Als uns vor drei Jahren das Verfahren zur Trockenlegung unseres Hauses erklärt wurde, haben wir nicht alles verstanden“, gesteht Frau Müller aus Pirna. „Heute wissen wir, wie es funktioniert und können sagen: das Haus ist definitiv trocken. Das heißt, es riecht nicht mehr muffig, es gibt keine Salzausblühungen mehr und wir können die Kellerräume uneingeschränkt nutzen. Das stellt eine enorme Verbesserung der Lebensqualität dar. Vom gesteigerten Wert des Hauses ganz zu schweigen.“

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